Hanföl hier, Hanföl da, Hanföl überall. So oder so ähnlich scheint es zumindest jedem, der in den letzten Monaten die News rund um Gesundheit und Lifestyle verfolgt hat. Vom Koch Blog bis zum Fashion Magazin sind alle ganz verrückt nach Hanföl. Der eine mischt es in sein Salatdressing, der nächste gibt es seinem Hund und eine andere redet davon, es sich pur unter die Zunge zu tropfen. Findest du ein bisschen verwirrend? Wir auch. Deswegen haben wir uns gedacht, dass es Zeit ist, da mal ein bisschen Ordnung reinzubringen.

In diesem Artikel widmen wir uns mal ganz ausschließlich dem Hanföl und allem, was dazugehört. Dazu werden wir erstmal klären, was Hanföl eigentlich genau ist und wo da die Unterschiede liegen. Dann beschäftigen wir uns damit, wie und warum der ganze Hype um Hanföl eigentlich entstanden ist und was davon wirklich stimmt. Zum Schluss erklären wir dir noch kurz, wie genau du Hanföl nun am besten einsetzen und verwenden kannst.

Hier findest du alle Punkte nochmal im Überblick… viel Spaß beim Lesen!

Worüber sprechen wir eigentlich, wenn es um Hanföl geht?

Wahrscheinlich ist es dir sowieso klar, aber wenn wir von Hanf und Hanföl sprechen, geht es natürlich nicht um den Hippie oder den bekifften Teenie von nebenan. Vielmehr reden wir von einer ziemlich potenten Nutz- und Heilpflanze mit einer jahrtausendealten Tradition. Seinen schlechten Ruf hat Hanf beziehungsweise Cannabis – so der lateinische Name der Pflanze – erst im Laufe des 20. Jahrhunderts wegbekommen. Etwa in den 30er Jahren wurde er in Industrie und Medizin durch synthetische Stoffe ersetzt und seine psychoaktive Wirkung immer häufiger genutzt.

Dabei ist Hanf nicht unbedingt gleich Hanf. Obwohl aus botanischer Sicht alle Sorten zur gleichen Pflanze gehören, gibt es Unterschiede.

Verschiedene Hanfsorten, verschiedene Cannabinoide

Die psychoaktive Wirkung in Cannabis wird von Tetrahydrocannabinol (THC) ausgelöst. THC ist eines von vielen verschiedenen Cannabinoiden, die natürlicherweise in der Hanfpflanze vorkommen. Dabei weisen verschiedene Sorten ein ganz individuelles Profil von Cannabinoiden auf. Hanfprodukte wie Hanföl werden zum Beispiel aus Nutzhanf  hergestellt, die so gezüchtet sind, dass sie kaum THC enthalten. „High“ wirst du von Hanföl also schonmal nicht!

Im Zusammenhang mit Hanföl kann trotzdem von zwei verschiedenen Varianten die Rede sein. Entweder geht es um ein Hanfsamenöl oder ein CBD Öl. Im Folgenden erfährst du, wo genau da die Unterschiede liegen.

Hanfsamenöl – der Allrounder unter den Speiseölenhanföl als speiseöl

Kommen wir zunächst zu dem Hanföl, das aus den Hanfsamen gewonnen wird. Botanisch gesehen sind die Hanfsamen eigentlich kleine Nüsschen, die etwa 3mm groß sind. Wenn der Hanf geerntet wird, werden die Hanfsamen gedroschen. Dann werden die Hanfsamen entweder geschält oder ungeschält in einer Ölmühle gemahlen und anschließend gepresst. Wird das Hanföl aus geschälten Hanfsamen hergestellt, ist es etwas heller und weniger bitter im Geschmack.

Hanfsamenöl und Cannabinoide?

Hanfsamen enthalten keine Cannabinoide, also auch kein THC oder CBD – das ist übrigens ein nicht psychoaktives Cannabinoid der Hanfpflanze. Cannabinoide werden durch Photosynthese nur in den Blättern und Blüten gebildet.

Hanföl CBD – Hanfsamenöl plus Cannabidiol

Kommen wir jetzt zum CBD Öl. Wie der Name es schon sagt, kann mit Hanföl auch ein Öl mit Cannabidiol auf der Basis von Hanfsamenöl gemeint sein. Da das Cannabinoid CBD ja wie gesagt nur in den Blättern und Blüten der Cannabis-Pflanze vorkommt, muss es auch zuerst aus diesem Pflanzenmaterial gewonnen werden. Wie immer führen viele Wege nach Rom und CBD lässt sich zum Beispiel gewinnen, indem man es in Alkohol auskocht oder als Kristalle isoliert. Der beste Weg zur CBD Gewinnung ist und bleibt jedoch das CO2-Extraktionsverfahren.

Cannabis + CO2 Extraktionsverfahren = CBD

Natürlicherweise liegt im Cannabis zunächst einmal gar kein CBD, sondern CBD-A vor, also eine CBD-Säure. Die wird durch Wärmezufuhr in CBD umgewandelt oder decarboxyliert. Genaueres zum Prozess der Decarboxylierung findest du hier . Wenn der Hanf soweit vorbereitet ist, wird in einem weiteren Schritt Kohlendioxid (CO2) bei einer bestimmten Temperatur und einem bestimmten Druck eingesetzt, um das CBD zu gewinnen.

Dabei erhält man übrigens nicht nur CBD, sondern auch noch viele weitere Cannabinoide und wertvolle Pflanzenstoffe, die bei anderen Verfahren verlorengehen. Im letzten Schritt wird das Hanfextrakt dann mit Öl gemischt. Nutzt man dafür Hanfsamenöl… voilà so hat man ein Hanföl mit CBD. Das Hanföl Limucan CBD 5% wird beispielsweise genauso hergestellt.

Wo du Hanföl kaufen kannst und worauf du beim Kauf achten solltest

Nachdem wir nun geklärt haben, wo die Unterschiede zwischen den verschiedenen Hanfölen liegen, kannst du dir wahrscheinlich auch schon denken, dass es nicht jedes Hanföl überall zu kaufen gibt. Damit du weißt, wo du auf die Suche gehen kannst, haben wir einen kleinen Einkaufsratgeber für dich zusammengestellt:

Hier gibt es Hanföl mit CBD

Hanföl mit CBD kannst du vor allem Online oder in der Apotheke kaufen. Die meisten Hersteller von CBD Öl, wie zum Beispiel Limucan, vertreiben ihre Produkte im eigenen Shop, sodass du sie ganz bequem nach Hause bestellen kannst.

Hier geht’s direkt zu den CBD Ölen von Limucan.

In der Apotheke ist die Auswahl natürlich nicht ganz so groß wie im Netz. Dafür kannst du hier sichergehen, dass du auf Qualitätsware bekommst, weil die Apotheken hohe Standards an die verkauften Produkte setzen. Wenn du nach mehr Infos suchst, findest du hier alles zum Thema „CBD Öl aus der Apotheke“.
cbd öl pictogram

Hier gibt es Hanfsamenöl

Ein bisschen anders als bei Hanföl mit CBD sieht es dagegen bei Hanfsamenöl aus. Weil dieses Hanföl als normales Speiseöl gilt, kannst du es praktisch überall kaufen. Ob du es nun in deiner Lieblingsdrogerie, beim Bio-Händler deines Vertrauens, im Reformhaus oder Online shoppst, kannst du also frei wählen.

Daran erkennst du ein gutes Hanföl mit oder ohne CBD

Ob mit oder ohne CBD, es gibt ein paar ausschlaggebende Kriterien, an denen du ein gutes Hanföl erkennen kannst:

  1. Bio-Anbau

hanföl hanfanbau

Hanf ist von Natur aus ein ziemlich robuste Pflanze, die kaum Dünger oder Pestizide benötigt. Deswegen gibt es eigentlich so gut wie keinen Grund, ihn nicht in Bio-Qualität anzubauen. Aber man weiß ja nie und deswegen empfehlen wir dir nur Hanföl aus nachweisbarem Bio-Anbau zu kaufen, der den Kriterien der EG-Öko-Verordnung entspricht.

  1. Ohne synthetische Zusatzstoffe

Ein Naturprodukt braucht keine Zusatzstoffe und ein gutes Hanföl demzufolge auch nicht. Ob Aromastoffe für einen besseren Geschmack oder Konservierungsstoffe für eine längere Haltbarkeit – wir finden, das ist unnötig und kaufen dann lieber eine kleinere Menge.

  1. Schonende Herstellung

Cannabis hat von Natur aus so viele wertvolle Inhaltsstoffe, dass es schade wäre, diese nicht voll auszukosten. Leider kann man durch ein aggressives Herstellungsverfahren aber viele davon kaputt machen. Daher achte darauf, dass du ein Hanfsamenöl immer nativ und kaltgepresst kaufst. Beim CBD Öl sollte das CBD durch das CO2 Extraktionsverfahren gewonnen werden, wie oben beschrieben.

  1. Hanföl mit zertifizierter Qualität

Besonders wenn du dich online auf die Suche nach einem Hanföl machst, können Zertifikate dir viel weiterhelfen. Dazu gehört zum Beispiel zum einen der Nachweis über die Bio-Zertifizierung. Wer aber nichts zu verstecken hat, der setzt auf volle Transparenz. Limucan zum Beispiel hat sämtliche Zertifikate für sein CBD Öl online gestellt, sodass sie für jeden nachvollziehbar sind.

Wichtig! Vor allem bei einem CBD Öl sollte der Hersteller außerdem nachweisen können, dass er sich an die in Deutschland geltenden Grenzwerte für den THC-Gehalt hält. Ein Hersteller wie Limucan hat natürlich auch dafür ein Zertifikat, aber gerade bei Produzenten aus dem Ausland kann das auch ganz schnell mal anders aussehen. Auch, weil dort teilweise eine andere Gesetzgebung gilt, die Grenzwerte in Deutschland aber die gleichen bleiben.

Ist Hanföl gesund – ja oder nein?

Wie auch immer du zum Thema Hanföl gekommen bist, wahrscheinlich hatte es irgendetwas mit Gesundheit oder Fitness zu tun. Da stellt sich die Frage: was ist eigentlich dran an dem ganzen Hype und wir gesund ist Hanföl wirklich? Fitness- und Lifestyle-Magazine setzen auf die tollen Nährstoffe, Beauty-Blogger schwören auf Hanföl als Jungbrunnen für die Haut und die ganze Welt diskutiert über die Wirkung von CBD Öl.

Egal um welches Produkt oder Lebensmittel es geht, eine Wirkung entsteht natürlich nur durch die Inhaltsstoffe. Deswegen wollen wir uns als erstes mal anschauen, was in Hanföl eigentlich drin ist.

Hanföl – Wirkung und wertvolle Inhaltsstoffe 

Wenn es um die Inhaltsstoffe von Hanföl geht, müssen wir ebenfalls wieder zwischen Hanfsamenöl und Hanföl mit CBD unterscheiden. Da Hanfsamenöl auch die Grundlage für viele CBD Öle ist, wollen wir damit mal starten.

Das macht Hanfsamenöl aus

Als Pflanzenfett besteht Hanföl zu ungefähr 75% aus Fettsäuren, die meisten davon ungesättigt. Einzigartig ist das optimale Verhältnis von Omega6- und Omega3-Säure in Hanfsamenöl, das immunmodulierend wirkt und den Blutdruck verbessert. Und das ist natürlich noch nicht alles – außerdem findest du in einem guten, kaltgepressten Hanfsamenöl sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine und eine ganze Reihe Mineralstoffe.

Hanföl mit CBD

Nachdem du nun weißt, was alles Gutes im Hanfsamenöl steckt, lass uns beim Hanföl mit CBD weitermachen. Wenn das CBD Öl auf Basis von Hanfsamenöl hergestellt wurde, kommst du natürlich automatisch auch in den Genuss der ganzen wertvollen Inhaltsstoffe, die wir die gerade vorgestellt haben. Zusätzlich enthält das Hanföl mit CBD aber auch noch Pflanzenextrakt aus der Cannabispflanze und damit ebenfalls Terpene, Flavonoide und Cannabinoide.

Wichtig ist: All diese guten Stoffe bleiben nur dann im Hanfextrakt erhalten, wenn es schonend und bei niedrigen Temperaturen gewonnen wird. Wenn das volle Spektrum der Pflanzenessenz im Hanföl enthalten ist, wird es auch Voll-Öl genannt. Die Einzelsubstanzen ergänzen und verstärken sich gegenseitig, was man „Entourage-Effekt“ nennt.

Hier geht’s zu den CBD Ölen von Limucan:

Unser kleiner Hanföl FAQ

Zum Schluss wollen wir uns nun noch einmal konkrete Fragen zur Wirkung von Hanföl anschauen, die immer wieder gestellt werden. Leider ist es aus rechtlichen Gründen nicht erlaubt, konkrete Aussagen über die Anwendungsgebiete und Wirkung von Hanföl zu treffen. Wir geben aber unser bestes!

Hilft Hanföl gegen Krebs?

Sowohl Hanfsamenöl wie auch CBD Hanföl werden immer wieder im Zusammenhang mit der Vorbeugung und Behandlung von Krebskrankheiten genannt. Tatsächlich muss man sagen, dass der Einsatz von Hanfprodukten in der Krebsforschung noch ganz am Anfang steht und sich dazu bislang kaum verlässliche Aussagen treffen lassen. In jedem Fall ist Krebs eine mehr als ernstzunehmende Krankheit, die man auf keinen Fall in Selbsttherapie behandeln, sondern immer einen Arzt aufsuchen sollte. Der kann dir auch genaueres zur Anwendung von Hanföl in diesem Zusammenhang sagen.

Wenn dich Erfahrungsberichte Betroffener interessieren, können wir dir auch die Fan-Gruppe von Limucan auf Facebook empfehlen. Dort findest du auch eine engagierte Community, die dir bei deinen Fragen sicher weiterhelfen wird.

Hanföl für deinen Hund – eine gute Idee?

hanföl beim hund

Immer häufiger liest man davon, dass Hanföl mit CBD auch gut für den Hund sein soll. Allerdings sollte man auch immer bedenken, dass der Organismus eines Tieres ganz anders funktioniert als der eines Menschen und man einem Hund nicht automatisch das gleiche zukommen lassen sollte. Du würdest deinem Hund ja zum Beispiel auch keine Schokolade geben.

Deswegen empfehlen wir dir, in jedem Fall mit dem Tierarzt deines Vertrauens zu sprechen, bevor du deinem Hund Hanföl in irgendeiner Form verabreichst. Auf Facebook gibt es sogar eine eigene Gruppe für Haustierbesitzer, die ihre Erfahrungen mit Limucan Produkten austauschen. Schau doch auch dort mal vorbei!

Hanföl auf die Haut – schön wie Kleopatra?

schöne haut durch hanföl

Nicht nur die Beauty-Blogger heutzutage, auch Kleopatra hat schon auf Hanfsamenöl für eine schöne Haut gesetzt. Es hilft, die natürliche Säureschutzbarriere der Haut zu stärken, wirkt beruhigend und entzündungshemmend und sorgt für ein gleichmäßiges Hautbild, das dich auch ganz nebenbei jünger aussehen lässt. Du kannst Hanfsamenöl entweder als Bestandteil von Kosmetikprodukten kaufen oder auch pur und deine eigene Creme herstellen. Alle Einzelheiten und ein tolles Rezept findest du hier.

Hanföl und Neurodermitis – hilft das wirklich?

Neurodermitis ist eine Hauterkrankung, deren genaue Ursache immer noch nicht ganz erforscht ist, aber wahrscheinlich irgendwie mit den Fettsäuren im Körper zu tun hat. Die Fettsäuren in Hanfsamenöl können der Haut dabei helfen, sich selbst besser zu schützen. Solltest du jedoch an Neurodermitis leiden oder den Verdacht haben, besprich am besten jeden Therapieschritt zuerst genau mit deinem Arzt. Der kann dir auch genau sagen, ob du und wie du Hanföl bei Neurodermitis am besten einsetzt.

Hanföl für die Haut – welche Erfahrung haben andere damit gemacht?

Ob nun Hanfsamenöl oder Hanföl mit CBD – wenn wir dir über die Erfahrungen anderer mit Hanföl berichten, würden wir nicht darum herumkommen, auch über Anwendungsgebiete und Wirkung zu sprechen. Hier macht uns leider die Gesetzgebung einen Strich durch die Rechnung, sodass wir dir an dieser Stelle nichts Genaueres sagen können. In der Limucan Fan-Gruppe auf Facebook findest du aber wie gesagt zahlreiche Erfahrungsberichte anderer Hanföl-Verwender.

Hanföl zum Abnehmen – ein Gerücht oder ist da was Wahres dran?

Zum erfolgreichen Abnehmen gehören ja immer zwei – eine gesunde Ernährung und Bewegung. Dass Hanfsamenöl einen Beitrag zu einer gesunden Ernährung leisten kann, erklärt sich ja allein schon durch die vielen guten Inhaltsstoffe. Inwiefern du aber Hanföl mit oder ohne CBD gezielt zum Abnehmen einsetzen kannst, dazu dürfen wir die leider aus rechtlichen Gründen keine genaue Auskunft geben. Aber auch hier: die Limucan Fan-Gruppe auf Facebook weiß sicher mehr!

Hanföl oder Leinöl, was ist gesünder?

Vor allem ist die Wahl zwischen Hanföl und Leinöl eine Geschmackssache. Beide Öle haben ein ziemlich eigenes Aroma und mal abgesehen davon wie gesund oder ungesund das eine oder das andere ist, wenn es dir nicht schmeckt, macht es auch nicht viel Sinn. Deswegen geht probieren hier über studieren. Was Hanföl Leinöl auf jeden Fall voraus hat: Leinöl hat zwar auch Omega3- und Omega6-Fettsäuren, aber nicht in dem optimalen Verhältnis, wie sie in Hanföl enthalten sind.

Kann Hanföl Nebenwirkungen auslösen?

Grundsätzlich sind uns keine Nebenwirkungen von Hanföl bekannt, egal ob mit oder ohne CBD. Hanföl gilt als gut verträglich, kann aber als Naturprodukt auf jeden Organismus anders wirken. Bei Hanföl mit CBD kann es zum Beispiel gut sein sich vorsichtig an Dosierung und Wirkung heranzutasten. Solltest du Hanföl aus einem konkreten medizinischen Grund anwenden, raten wir dir sowieso dazu, dich in jedem Fall als erstes mit deinem Arzt oder Apotheker zu besprechen.

Hanföl Einnahme und Dosierung – wie und wieviel?

Geht es darum wie und wie viel Hanföl man am besten zu sich nehmen sollte, so muss man als erstes wieder zwischen Hanfsamenöl und Hanföl mit CBD unterscheiden. Hier ein paar Hinweise, an denen du dich gut orientieren kannst:

Hanfsamenöl richtig einsetzen

Hanfsamenöl ist als Speiseöl vielseitig einsetzbar und grundsätzlich kannst du davon so viel essen, wie du möchtest. Damit alle guten Nährstoffe erhalten bleiben, solltest du es allerdings nicht erhitzen und auch nicht zum Braten benutzen. Gib es lieber als i-Tüpfelchen in das fertig zubereitete Gericht oder benutze es für ein Salatdressing oder in einem grünen Smoothie oder… oder…

Hanföl mit CBD richtig einsetzen

Hanföl mit CBD gibt es in verschiedenen Dosierungen zu kaufen. Das CBD Öl [AS10] vom Limucan gibt es zum Beispiel in den Konzentrationen 3%, 5% und 10%. Grundsätzlich sollte man einen Tropfen pro Tag entweder pur unter die Zunge geben oder mit einem fetthaltigen Lebensmittel vermischen.hanföl von Limucan

Hanföl – mit oder ohne CBD – lohnt sich auf jeden Fall!

So – das waren ganz schön viele Infos und wir freuen uns, dass du bis zum Schluss bei uns geblieben bist, um mehr über Hanföl zu erfahren. Nachdem du nun die wichtigsten Unterschiede zwischen den verschiedenen Hanfölen kennst, findest du hoffentlich aus, dass sich ausprobieren immer lohnt. Falls du noch Fragen hast oder deine eigenen Erfahrungen mit Hanföl teilen möchtest, tritt gerne der Limucan Fan-Gruppe bei und tausche dich dort mit anderen Anwendern aus. Wir freuen uns immer von dir zu hören!