Oxidativer Stress, leidest du auch darunter? Oder fragst du dich jetzt eher, was soll denn das schon wieder? Positiver und negativer Stress, Lernstress, Terminstress und sogar Freizeitstress – gibt es heute eigentlich noch irgendjemanden, der sich nicht in irgendeiner Hinsicht gestresst fühlt? Stress scheint im Alltag für die meisten von uns unvermeidbar. Wenn du nicht gerade die Möglichkeit hast, dich mal für ein paar Monate in ein buddhistisches Kloster zurückzuziehen, ist es auch wirklich schwer, sich dem zu entziehen. Wir sagen dir was Limucan dir empfehlen würde.

Generell denkst du bei Stress bestimmt auch an das Gefühl überfordert zu sein, vielleicht Kopf- und Rückenschmerzen oder Nervosität. Das sind gängige Stresssymptome, die wir auf Körperebene erfahren können. Aber hinter dem Makrokosmos Körper steht auch noch ein Mikrokosmos: die Zellebene. Auch wenn du also den oxidativen Stress vielleicht nicht fühlst, deine Zellen tun es. Und die haben erst recht nicht die Möglichkeit sich mal eben eine Auszeit zu nehmen. 

Wenn deine Zellen gestresst sind, hat das natürlich auch Auswirkungen auf deinen gesamten Organismus. Deswegen ist oxidativer Stress ein Thema, das auch für dich relevant ist. Vielleicht hast du in diesem Zusammenhang auch schonmal von freien Radikalen und Antioxidantien gehört. Wie genau das jetzt alles zusammenhängt, warum deine Zellen sich gestresst fühlen können und wer diese freien Radikale sind, das hat das Limucan Team uns mal genauer für dich angeschaut.

In diesem Artikel erfährst du:

Was ist oxidativer Stress und was haben freie Radikale und Antioxidantien damit zu tun?

Wie lange kannst du die Luft anhalten? Keine Angst, du musst das jetzt nicht ausprobieren. Falls du es aber schonmal gemacht hast, wirst du aus erster Hand wissen, dass du es nicht lange ohne Sauerstoff aushältst. Sauerstoff ist der Stoff des Lebens, ohne den wir nicht existieren können. So wie Sauerstoff aber an der Erhaltung des Lebens beteiligt ist, ist er auch an dessen Zersetzung beteiligt. Wenn morgens die Avocado auf deinem Toast braun wird, so ist Sauerstoff daran schuld.

Den Prozess dahinter nennt man Oxidation. Chemisch gesehen ist eine Oxidation eine Reaktion, bei der ein Stoff Elektronen abgibt, die ein anderer aufnimmt. Sauerstoff ist in diesem Sinne sehr aufnahmefreudig und deswegen an vielen Oxidationen beteiligt. Wechseln wir jetzt vom Frühstückstisch und der Avocado auf Zellebene, da kommen die freien Radikale ins Spiel.

oxidativer Stress durch zu wenig Zeit

 

Das steckt hinter den berühmten freien Radikalen

Genauso wie wir den ganzen Tag atmen, kommt auch unser Stoffwechsel nicht zum Stillstand. Bei den Energiegewinnungsvorgängen in den Zellen kommt es dabei ständig zur Bildung von Sauerstoffverbindungen, die sozusagen nebenbei entstehen. Diese freien Radikale sind – typisch Sauerstoff – sehr reaktionsfreudig und suchen sich andere Moleküle, mit denen sie reagieren können.

Dabei gehen sie allerdings ziemlich wahllos vor und klauen Elektronen überall dort, wo sie gerade welche finden – im Zweifel nehmen sie einfach welche aus dem Zellgewebe. Und sobald sie die Elektronen eines anderes Moleküls aufgenommen haben, wird dieses wiederum ebenfalls versuchen, Elektronen irgendwo zu finden und so weiter. Eine klassische Kettenreaktion entsteht.

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Und so kommen Antioxidantien ins Spiel

Antioxidantien sind sozusagen die Gegenspieler der freien Radikale oder Radikalfänger. Sie verlangsamen oder stoppen die Oxidation und machen die reaktionsfreudigen Teilchen unschädlich. Antioxidantien sind nämlich so gebaut, dass die freien Radikale ihnen Elektronen klauen können, ohne, dass sie an anderer Stelle neue aufnehmen müssen. Damit sind die freien Radikale gesättigt und es entsteht keine Kettenreaktion.

Im Normalfall bildet unser Körper diese Antioxidantien selbst in Form von Enzymen oder nimmt sie mit der Nahrung auf. Dazu gehören zum Beispiel Caratinoide wie Vitamin A aber auch Vitamin C, E, B-Vitamine oder Zink. Deswegen wird auch deine morgendliche Avocado nicht so schnell braun, wenn du Vitamin C in Form von Zitronensaft darüber träufelst. Als Lebensmittel mit besonders vielen Antioxidantien gelten beispielsweise Hanfsamen, Granatäpfel, Blaubeeren oder auch, wer hätte es gedacht, Avocado.

Antioxidantien in Früchte wie Kiwi, Äpfel, Orange

 

Versuchen wir uns mal an einer Definition – oxidativer Stress einfach erklärt

Nachdem wir uns nun die grundlegenden Reaktionen und Beteiligten auf Zellebene angeschaut haben, bleibt die Frage, was genau oxidativer Stress ist. Ganz einfach erklärt könnte man sagen, dass oxidativer Stress ein Ungleichgewicht zwischen freien Radikalen und Antioxidantien ist, bei dem die freien Radikale die Oberhand gewinnen. Sind nicht genug Antioxidantien vorhanden, um sie zu stoppen, lösen sie eine endlose Kettenreaktion aus und bringen die Zellen in Bedrängnis. Die fühlen sind dann also wiederum gestresst.

Bleibt jetzt noch zu klären, was genau das für Auswirkungen hat, wie es so weit kommen kann, und was du dagegen tun kannst. Kommen wir nun also zum praktischen Teil.

Oxidativer Stress und seine Symptome – bist du auch betroffen?

Jetzt fragst du dich bestimmt auch, woran du merkst, ob du von oxidativem Stress betroffen bist. Grundsätzlich muss man dazu sagen, dass die genauen Auswirkungen von oxidativem Stress nach wie vor untersucht werden und noch nicht abschließend geklärt werden konnten. Der Amerikaner Denham Harman hat bereits in den 50er Jahren die Theorie aufgestellt, dass die freien Radikale maßgeblich am Zelltod oder der gestörten Zellreproduktion und damit an der Alterung des Körpers beteiligt sind.

Das passiert, wenn die freien Radikale auf der Suche nach Elektronen die Moleküle der Zellwände, Proteine, ungesättigte Fettsäuren oder sogar die Zell-DNA schädigen. Seit Harman haben zahlreiche Biologen, Chemiker und Ärzte das Thema untersucht. Im Jahr 2004 haben Prof. Dr. Gerhard Jahreis und Dipl. Chem. Andreas Wagner von der Universität Jena die Datenlage ausgewertet und einen Artikel dazu veröffentlicht. Fazit: Die DANN-Schädigung durch bestimmte, hochreaktive Sauerstoff-Radikale, gilt als erwiesen. Den Artikel mit allen relevanten Quellen und Studien findest du übrigens hier.

Je nachdem also, in welchem Teil unseres Körpers die freien Radikale überhandnehmen, können Sie das dortige Gewebe schädigen und stehen daher im Verdacht an der Entwicklung zahlreicher Krankheiten beteiligt zu sein. Die Symptome von oxidativem Stress zeigen sich daher eher langfristig. Zum Beispiel:

  •       Störung des Zellstoffwechsels und frühzeitige Alterung z.B. der Haut
  •       Erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes
  •       Schädigungen des zentralen Nervensystems, die z.B. Demenz begünstigen können
  •       Steigendes Risiko von Krebserkrankungen

Die freien Radikale als dein Freund und Helfer

Also nieder mit den freien Radikalen? Ganz so einfach ist es auch wieder nicht. Denn wie immer im Wunderwerk Körper ist die ganze Sache doch etwas komplexer. Freie Radikale können nämlich in Maßen auch positiv auf den Organismus wirken. So haben neuere Studien nachgewiesen, dass sie die Mitochondrien, die „Zell-Kraftwerke“, aktivieren. Das kann uns dabei helfen Verletzungen schneller zu heilen oder das Muskelwachstum anregen.

Außerdem kann ihre Fähigkeit, Zellen zu zerstören, dem Körper auch helfen, wenn sie an der richtigen Stelle eingesetzt wird. Gegen Krankheitserreger oder Krebszellen zum Beispiel. Freie Radikale sind also keine Bösewichte. Wenn allerdings das empfindliche Gleichgewicht in den Zellen dauerhaft gestört ist, dann macht sich oxidativer Stress bemerkbar.

Vorteile der freien Radikale

Die Messung von oxidativem Stress – möglich, aber nicht unumstritten

Wenn es etwas zu messen gibt, entwickelt der Mensch natürlich auch eine Methode dafür. Genauso sieht es mit oxidativem Stress aus. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten herauszufinden, ob die freien Radikale in deinem Körper die Oberhand haben:

  1.       Messung von Markern – das bedeutet es wird festgestellt, wie viel typische Verbindungen, die durch freie Radikale entstehen, in deinem Urin oder Blut vorhanden sind
  2.       Messung der antioxidativen Kapazität – dabei wird getestet, wie gut dein Zellplasma sich gegen freie Radikale wehren kann, wie viele Antioxidantien also enthalten sind

Das Problem an beiden Testvarianten ist allerdings, dass sie immer unter Laborbedingungen stattfinden und bislang keine handfesten Rückschlüsse auf tatsächliche Auswirkungen von oxidativem Stress zulassen. Wenn du trotzdem tiefer in das Thema einsteigen willst, können wir dir entweder eine Publikation des Robert-Koch-Instituts zu dem Thema empfehlen, den du hier findest. Oder du sprichst mal mit dem Apotheker deines Vertrauens, die bieten nämlich Mess-Kits zur Bestimmung von oxidativen Markern an.

Das sind die Ursachen für die Entstehung von oxidativem Stress

Wir haben bis jetzt herausgefunden, was oxidativer Stress ist und wie man ihn messen kann. Aber die wichtigste Frage ist doch: wie entsteht er eigentlich? Zunächst muss man da unterscheiden, dass es sowohl innerhalb (endogen) wie auch außerhalb (exogen) unseres Körpers Ursachen für die Entstehung von oxidativem Stress geben kann. Auch hierzu wird immer noch geforscht, als bedeutende Einflussfaktoren gelten jedoch:

Exogene Ursachen für oxidativen Stress

  •       Ein ungesunder Lebensstil mit einseitiger Ernährung, Stress und zu wenig Schlaf
  •       Rauchen, Drogenmissbrauch, Alkohol aber auch Medikamente
  •       Strahlung aller Art, wie z.B. UV-Strahlung (also zu viel Sonne oder Solarium) oder Röntgen
  •       Dreckige Luft durch Abgase und Smog
  •       Schadstoffe wie Pestizide, Schwermetalle, Ozon oder Lösungsmittel

Du siehst also, wenn du in einer Großstadt mit viel Verkehr lebst, häufig Überstunden machst, öfter mal ins Solarium gehst oder ein Bier trinkst und keinen Wert auf Bio-Lebensmittel legst, bist du den äußeren Faktoren für oxidativen Stress schon ziemlich ausgeliefert. Um deine Ernährung und deinen Körper etwas gutes zu tun würde ich dir Limucan Produkte empfehlen.

hanföl von Limucan

Endogene Ursachen für oxidativen Stress

  •       Immunschwäche, Allergien, Stoffwechsel- oder Immunerkrankungen
  •       Infektionen, Verletzungen und Entzündungen
  •       Starke körperliche Belastung, z.B. durch Leistungssport

Im Gegensatz zu äußeren Faktoren für oxidativen Stress, lassen sich die meisten körpereigenen Ursachen natürlich nicht einfach mal eben abstellen. Trotzdem zeigen sie, wie wichtig es ist, deinen Körper ausreichend zu unterstützen. Vor allem, weil wir manchmal gar nicht merken, dass wir uns zu viel zumuten. Beispiel Sport. Deshalb ist es sinnvoll sich auch mal eine Pause zu gönnen. Um sich schnell zu beruhigen, nehmen viele CBD Öl, ich persönlich kann das von Limucan empfehlen.

Oxidativer Stress durch Sport – manchmal kann es auch zu viel des Guten sein

Man glaubt es kaum, weil man ja immer denkt man tue sich etwas Gutes, aber Sport kann tatsächlich oxidativen Stress in unseren Zellen verursachen! Freu dich aber nicht zu früh, das ist jetzt keine Ausrede, um dich vor der nächsten Joggingrunde oder dem Yoga-Kurs zu drücken. Denn wie wir ja schon gelernt haben, ist oxidativer Stress nicht zwingend negativ.

Studien haben zwar nachgewiesen, dass eine starke körperliche Belastung die Anzahl freier Radikale ansteigen lässt, andererseits trainiert man die Zellen aber auf Dauer auch darauf, diese schneller wieder abzubauen. Das kannst du dir vorstellen wie bei einer Impfung: der Körper wird einem schädlichen Stoff ausgesetzt, damit er lernt, sich selbst besser zu verteidigen.

Trotzdem sollten Sportler ein Auge darauf haben, es nicht zu übertreiben. Denn wie gesagt ist die Balance zwischen Antioxidantien und freien Radikalen ein empfindliches Gleichgewicht, das auch schnell mal aus der Bahn geraten kann. Deswegen sollten sowohl Profi- wie auch Hobbysportler ihre Grenzen kennen und ihren Körper genügend beim oxidativen Stressabbau unterstützen.

Stress durch zu viel Sport

Du siehst aber alt aus – wie sich oxidativer Stress auf deiner Haut bemerkbar macht

Dass wir irgendwann älter werden und sich die ersten Fältchen zeigen ist ganz normal. Denn auch unsere Hautzellen leben ja nicht ewig. Die Haut ist unser größtes Organ und damit quasi die Schutzbarriere unseres Körpers nach außen. Sie muss viel abfangen, von UV-Strahlung über Ozon und Schadstoffe aus der Luft. Das ist an sich schon ganz schön anstrengend. Ist dein Körper aber oxidativem Stress ausgesetzt, zeigt sich das meist ziemlich schnell an deinem Teint.

Die Hautzellen sind nämlich an sich schon ziemlich ausgelastet. Gewinnen die freien Radikale dann die Oberhand, geht es nicht nur um Falten. Die Haut wirkt einfach irgendwie ausgelaugt, fahl und stumpf. Das Rauchen, Solarium und lange Sonnenbäder nicht unbedingt förderlich für einen jungen Teint sind, ist dir wahrscheinlich schon klar. Was du aber noch tun kannst, um deine Haut und deinen Körper gegen oxidativen Stress zu schützen, das wollen wir uns jetzt mal anschauen. 

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Oxidativen Stress abbauen – welche Therapie oder Behandlung gibt es denn überhaupt?

Zunächst muss man mal sagen: es gibt nicht DIE eine Therapie gegen oxidativen Stress und ganz abbauen wollen wir ihn ja auch gar nicht, damit wir die positive Wirkung von freien Radikalen nicht komplett platt machen. Trotzdem wollen wir im Gleichgewicht bleiben und dafür sorgen, dass unsere Zellen nicht mehr oxidativem Stress ausgesetzt sind als notwendig. Die naheliegendste Behandlung ist also, die Faktoren abzustellen, die zu oxidativem Stress führen. Das heißt im Klartext:

  •       Aufhören zu rauchen, keine Drogen nehmen und Alkohol nur in Maßen genießen – die Phenole in Rotwein wirken zum Beispiel antioxidativ.
  •       Nur Medikamente einnehmen, die du auch wirklich brauchst – in Absprache mit deinem Arzt natürlich.
  •       Schädliche Umwelteinflüsse meiden – also keine langen Sonnenbäder oder nur ordentlich geschützt, die Innenstadt zur Rushhour meiden und auf Bio-Lebensmittel setzen.
  •       Genug Zeit zur Regeneration – dazu gehört ausreichend Schlaf und Ruhepausen nach dem Sport.

Weil wir uns aber auch nicht zuhause einschließen können, um allen Umweltfaktoren aus dem Weg zu gehen, ist auch wichtig, von innen nachzuhelfen. Das geht, indem wir Antioxidantien zu uns nehmen. Dazu könnte man auch CBD Produkte verwenden, ich persönlich habe welche von Limucan verwendet.

Lecker und gesund – so wichtig ist eine ausgewogene Ernährung gegen oxidativen Stress

Antioxidantien gehören also regelmäßig auf den Speiseplan und fast täglich gibt es neue Studien dazu, welche Lebensmittel bzw. deren Inhaltsstoffe es neuerdings in die Top 10 der angesagtesten Antioxidantien schaffen. Um das ganze mal auf den Punkt zu bringen, bei den folgenden Stoffen sind sich so ziemlich alle einig, dass sie als Antioxidantien wirken:

  •       Vitamine – vor allem Vitamin E und Vitamin C
  •       Mineralstoffe und Spurenelemente – zum Beispiel Selen, Kupfer, Zink und Mangan
  •       Sekundäre Pflanzenstoffe – unter anderem Lycopin und Polyphenole

Das heißt aber nicht, dass eine hochdosierte Vitaminpille hier die beste Lösung ist. Ganz im Gegenteil – zu viele Antioxidantien können den positiven oxidativen Stress ausbremsen und verschiedene Krankheiten sogar fördern, wie eine Studie aus den USA herausgefunden hat. Um das natürliche Gleichgewicht in deinen Zellen wiederherzustellen, ist deswegen auch ein natürlicher Ausgleich am besten. Und zwar in Form von Lebensmitteln, die viele Antioxidantien enthalten. Dazu gehören zum Beispiel:

  •       Sanddorn – die orangefarbene Beere wirkt gegen oxidativen Stress, ist allerdings auch Geschmackssache.
  •       Blaubeeren – enthalten Polyphenole, Vitamin C und E. Und schmecken so ziemlich jedem.
  •       Tomaten – enthalten Lycopin, das eine antioxidative Wirkung aufweist.
  •       Zitrusfrüchte und Grünkohl – sind Top-Vitamin-C-Lieferanten!
  •       Hanfsamen – enthalten viel Vitamin E und zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe. Besonders konzentriert findet man die wertvollen Inhaltsstoffe in Hanfsamenöl oder CBD-Öl auf Basis von Hanfsamenöl.
  •       Nüsse – sind Vitamin-E-Schwergewichte, vor allem Walnüsse.
  •       Granatäpfel – in den Samen sind Polyphenole enthalten.
  •       Weintrauben – enthalten Vitamin C und Polyphenole und sind zum Beispiel auch als Rotwein lecker.

Das sind jetzt nur einige besonders herausragende Vertreter. Grundsätzlich tust du dir mit jeder Portion frischem Obst und Gemüse etwas Gutes und solltest lieber ruhig einmal mehr in der Gemüseabteilung im Supermarkt anhalten als einmal zu wenig. Und wie schon gesagt: Bio geht vor!

Übrigens: Es gibt sogar einen Wert, der aussagt, wie hoch das antioxidative Potenzial eines Lebensmittel ist. Der ORAC Wert (Oxygen Radical Absorbance Capacity) von Blaubeeren liegt z.B. bei 2234 µmol /TE/100g. Im Gegensatz dazu liegen Hanfsamen bei mehr als 5000 µmol /TE/100g! Wenn das kein Argument ist, sich Produkte aus Hanf mal genauer anzuschauen, gutes CBD Öl findest du auf unseren Online Shop.

 

ausgewogene Ernährung gegen oxidativer stress

Oxidativer Stress – freie Radikale vs. Antioxidantien, wer gewinnt bei dir?

Nach dieser kleinen Reise ins Reich der Körperzellen wollen wir nochmal kurz zusammenfassen: freie Radikale können unsere Zellen nachhaltig schädigen, sind aber nicht so böse, wie uns oft weisgemacht wird. Antioxidantien halten die freien Radikale in Schach, damit sie keine zu ausgelassene Party auf Kosten unserer Gesundheit feiern.  

Wir sollten unseren Körper dabei unterstützen die Balance zu halten, indem wir die Faktoren reduzieren, die oxidativen Stress auslösen. Außerdem sollten wir genügend Antioxidantien zu uns nehmen, damit die Zellen genug Nachschub bekommen. Obwohl wir oxidativen Stress also nicht 100% verhindern können oder sollten, entscheidest am Ende du, wer im Battle freie Radikale vs. Antioxidantien die Oberhand gewinnt. Also rate ich dir im Namen der Limucan Familie dich gesund zu ernähren.